Reed Forester

Ein "Dieb", der seine Fähigkeiten einsetzt, um Menschen zu helfen

Description:
Stat Value
Name Reed Forester
Race Halfling
Gender Male
Alignment Good
Strength 16
Constitution 12
Dexterity 19
Intelligence 10
Wisdom 8
Charisma 16
AC 20
Fortitude 15
Reflex 19
Will 15
HP 44
Speed 6
Initiative 6
Vision Normal
Action Points 1

Preferred Weapon Combination: Short Sword and Hand Crossbow of Thunder +1

Bio:

Lebenslauf

Hier beginnt die Geschichte. Wir befinden uns in Cormyr, genauer gesagt vor Wheloon, der berüchtigten Gefägnisstadt dieses Königreiches. Es ist schon tiefste Nacht, als sich einer von vielen Schatten anfängt, auf die dicken, verzauberten Mauern zuzubewegen. Einer dumpfer Schrei zerstört die nächtliche Ruhe, und veranlasst einen müden Wächter dazu, kurz aufzublicken. Nachdem sich der Schrei nach knapp einer Minute jedoch nicht wiederholt, konzentriert er sich wieder voll und ganz auf etwas bereits konzentriertes – seinen Schnaps. Sein Kollege schläft schon seit einiger Zeit, doch das interessiert den Wächter ebenso wenig wie seine Umgebung. Die Mauern sind so dick und hoch, dass diese Tatsache allein schon einen Ausbruch verhindern könnte. Zusätzlich dazu sind eben jene Befestigungen auch noch verzaubert, was es nahezu unmöglich macht, auszubrechen. Die Wächter sollten eigentlich dafür sorgen, dass das nahezu vor dem unmöglich verschwindet, jedoch nehmen die meisten Wächter ihre Arbeit ebenso ernst wie der eben Vorgestellte. Außerdem war der Schrei von außerhalb der Mauern gekommen. Das war womöglich jemand, der jemand anders in der Gefängnisstadt loswerden wollte, also warum den Kopf zerbrechen? Solange die Insassen drinnen blieben, war alles in Ordnung. Der Schatten war in der Zwischenzeit an der Mauer angekommen. Er machte eine ausholende Bewegung, dann ertönte wieder ein Schrei – diesmal war er jedoch ungedämpft, und schien aus der Luft zu kommen. Es war jedoch ein hoher, schriller Schrei, wie der von einem Kleinkind oder Baby. Der Schrei wurde schließlich von einem dumpfen Schlag gefolgt, als würde etwas Eingehülltes aufschlagen. Ein aufmerksamer Beobachter hätte daraus schließen können, dass soeben jemand ein Kleinkind oder Baby nach Wheloon rein geworfen hatte, doch wer sollte diese Person sein? Die Wächter lagen alle auf oder unter den Tischen und befanden sich in den schönsten Traumwelten, wie jeden Abend. Der Schatten hatte das Baby offensichtlich selber geworfen, also schied auch er aus. Es war auch niemand anders da, mal davon abgesehen, dass es niemanden interressiert.

So spielt sich diese Tragödie unbeobachtet ab; es fängt an zu regnen, der Himmel weint ob der Bösartigkeit des Schattens.

Es scheint so, als ob der Himmel als Reaktion auf dieses Ereignis beschlossen hätte, das gebrannte Kind unter seinen Schutz zu nehmen. Denn bevor das Kind der Gewalt innerhalb der Stadt zum Opfer fallen kann, wird es von einem für dieses Terrain ungemein gütigen Mann auf der allmorgendlichen Runde durch das ihm gehörende Revier gefunden. Er beschloss, das Kind groß zu ziehen, mit dem Ziel, ihm eine bessere Zukunft zu ermöglichen, als von den Gangs dieses Slums in die endlosen Kriege innerhalb dieser Stadt hineingezogen zu werden.

In einer feierlichen Zeremonie verkündete er vor seinen Freunden, dass er Reed (so hatte er ihn in der der Feier vorangestellten Taufe getauft) zu seinem Sohn nehmen würde. Von Anfang an mochte er ihn sehr, was allerdings weniger verwunderlich ist, denn seien wir mal ehrlich, wer mag Babies denn nicht.

In den folgenden 6 Jahren verbrachte er die Zeit erst damit, von der Liebe seiner Eltern zu profitieren und zu wachsen und zu reifen. Daraufhin begann sein Vater damit, seinen Sohn zu erziehen, wobei er seinem Sohn nicht viel beibringen konnten, da ein einfacher Mann war, der sich hier in der Stadt der Gefangenen einigermaßen über Wasser halten konnte, indem er alles reparierte, was ihm gebracht wurde.

Die Fähigkeiten dafür hatte er sich hier in Wheloon angeeignet. Bevor er hierher gebracht wurde, war er ein angesehener Zirkusakrobat in einem Zirkus, der in gesamt Faerûn bekannt war. Als der Zirkus in Cormyr auftrat, machte ein Artist den Fehler, Erzoured Obarskyr, den Neffen des Königs zu beleidigen, der für seine Grausamkeit vom gesamten Volk von Cormyr gefürchtet wurde. Als Rache für diese Schmach beschloss er, den gesamten Zirkus in die Gefängnisstadt zu werfen. Innerhalb einer Woche lebte nur noch John Forester, weil er sofort realisierte, dass man sich hier anpassen musste, um zu überleben. Mithilfe seiner immerwährenden Freundlichkeit und seiner Ausstrahlung schaffte er es, von den Gangleadern respektiert zu werden, und sich so davor zu schützen, sich für eine Gang entscheiden zu müssen. John war ein sehr friedliebender Mensch, der beschlossen hatte, niemals Gewalt anwenden zu müssen, sondern die Probleme mit Worten zu lösen. Das hatte bisher auch immer gut geklappt, was allerdings sehr verwunderlich ist angesichts der Tatsache, dass es in einer Gefängnisstadt lebte.

Auch wenn es nicht viel war, so brachte John Reed doch alles bei, was er wusste. Sein Wissen beschränkte sich hauptsächlich auf die Akrobatik, mit der er sich früher die Brötchen verdient hatte, Wissen über das Leben in der Gosse, denn es hatte eine Zeit gedauert, bis er sich den Respekt aller Gangleader erarbeitet hatte. Erst dann war es ihm erlaubt, in eine der Ruinen einzuziehen (Ruinen deshalb, weil nur die Gangleader in Wheloon berechtigt waren, in den sehr wenigen intakten Gebäuden zu leben. Wagte es ein „normaler Bürger“ von Wheloon, sich in so einem Haus niederzulassen, dann war er damit automatisch dem Tode geweiht.) und dort zu bleiben. In dieser Zeit hatte er einiges über das Leben in den Straßen einer Stadt gelernt, die man nicht als wohlhabender Durchreisender betritt. Natürlich brachte ihm der Vater auch noch Wissen aus anderen Gebieten bei, doch da er hier selber nicht so viel wusste, waren sie mit diesen Gebieten auch ziemlich schnell durch.

Es stellte sich bald heraus, dass Reed eine ähnliche Veranlagung zur Gewandtheit und Akrobatik hatte wie sein Ziehvater, denn es machte ihm nicht nur Spaß, überall herumzuturnen, sondern er lernte auf diesem Gebiet auch schneller als auf anderen. Als er fünfzehn war, hatte sein Vater ihm alles beigebracht, was er wusste. Da er aber noch so jung war, ließ er ihn nicht ziehen, sondern ließ ihn sich bei der Arbeit helfen.

Bisher war Reed noch nie außerhalb des Hauses gewesen, da sein Vater Angst gehabt hatte, es könnte ihm etwas zustoßen. Die Angst hatte er natürlich immer noch, doch nun, da er seinem Sohn nichts mehr beibringen konnte, konnte John Reed nicht im Haus einsperren. Also schickte er ihn los, um Sachen abzuholen, die repariert werden sollten, und um Sachen zu liefern, die repariert worden waren. Da John sich einer allgemeinen Beliebtheit erfreute, war dies bei seinem Sohn natürlich auch sehr bald der Fall.

So lebten sie zwei Jahre vor sich hin, holten Gegenstände bei den Kunden ab, reparierten sie und lieferten sie hinterher wieder aus. Doch eines Abends, als Reed von einer seiner Touren wiederkam und nach seinem Vater rief, erhielt er keine Antwort. Er ging durchs Haus, um nach zu schauen, was mit seinem Vater war, und als er ins Arbeitszimmer kam, sah er, wie sein Vater am Boden lag, wobei sein ganzes Oberteil rot von seinem Blut war. Reed eilte zu seinem Vater und versuchte verzweifelt, die Blutung zu stoppen, als sein Vater ihn dabei unterbrach. Er sagte, es hätte keinen Sinn mehr, er würde sterben, und sagte ansonsten nur noch zwei Dinge zu seinem Sohn: „Sohn, ich vermache dir mein gesamtes Hab und Gut. In den letzten Jahren warst du der Grund, warum ich wirklich gelebt habe, anstatt einfach mein Dasein zu fristen. Doch nun möchte ich dir das Wichtigste mitteilen, dass ich weiß: Sei immer freundlich zu allen Lebewesen und respektiere sie, denn sie haben ihn alle gleichermaßen verdient. Sie haben genauso ein Recht zu leben wie du und ich. Ein Lebewesen zeigt sein wahres Ich nicht durch das, was es ist, sondern durch das, was es tut. Hilf den Menschen, die Hilfe brauchen, und sei fröhlich, auf dass du ihnen dadurch Hoffnung schenken magst, damit sie ebenso wie du diese nie verlieren mögest.“

Mit diesen Worten auf den Lippen und Reeds Tränen auf dem Gesicht starb John Forester.

Mit Tränen in den Augen schwor sich Reed, die Maxime seines Vaters in seiner Person weiterleben zu lassen, damit sein Vater niemals in Vergessenheit geraten würde. Für Reed war vollkommen klar, dass er hier weg musste. Er könnte es nicht ertragen, weiter in diesem Haus, dieser Stadt zu leben. Es war an der Zeit, dass er sein eigenes Leben begann.

Er packte nur das Wichtigste ein, denn er hatte das Gefühl, dass ihn seine Reise weit in die Welt hinaus tragen würde, und da war zu viel Gepäck ein Hindernis, das er mit Sicherheit nicht brauchen konnte. In der nächsten Nacht, als alle Insassen schliefen und die Wächter schon längst unter den Tischen lagen, machte er sich daran, mit zwei Sicheln, die sein Vater repariert hatte, die Mauer hochzuklettern. Es war schlichtweg die Hölle. Der Jugendliche hatte bisher nie wirklich viel Muskelarbeit verrichtet, weshalb er nicht nur wenig Muskeln hatte, sondern diese auch nicht besonders ausdauernd waren. Und bei der Mauer von Wheloon war das das Schlimmste, was einem passieren konnte. Immer wieder trieb er einen Hering tief in die Mauer und ließ sich an dem daran mit ihm verbundenen Seil baumeln, um sich ein wenig auszuruhen, und kam schließlich bei Morgendämmerung oben auf dem Mauersims an. Nun musste er nur noch das Seil, dass er dabei hatte, an mehreren Heringen hier oben auf der Mauer befestigen und sich herunter lassen, dann war er frei. Doch bevor er sich von der Mauer schwingen konnte, riss in ein fürchterlicher Schmerz in der Schulter aus seinen Gedanken. Als er den Kopf drehte, sah er, dass ein Bolzen in seiner Schulter steckte. Er blickte in die Richtung, aus der der Bolzen geflogen war und sah, dass einer der Wächter durch die ersten Sonnenstrahlen geweckt worden war. Als er sich umgesehen hatte, musste er Reed entdeckt haben. Anscheinend war er aber noch nicht richtig bei sich, denn er war der Einzige, der auf Reed schoss. Ohne groß über seine Verletzung nachzudenken, sprang Reed von der Mauer, und ließ sich am Seil herab. Sobald er versuchte, die Geschwindigkeit des Sprungs zu verringern, packte ihn wieder der blanke Schmerz. Dadurch, dass er so nahe bei der Mauer war und die Sonne gerade erst aufgegangen war, verschwand er im Schatten, sodass er nur noch durch seinen fürchterlichen Schmerzensschrei zu orten war. Doch er fing sich, wickelte das Seil um seinen gesunden Arm und ließ sich an diesem langsam herab, den verletzten Arm schlaff herunter hängend. Seine schmutzigen, billigen Schuhe gruben sich tief in den Matsch, als er auf freiem Boden aufkam. Dadurch, dass er jetzt weder zu sehen, noch zu hören war, konnten ihn die Wächter, die inzwischen von dem anderen Wächter geweckt worden waren, nicht mehr erkennen.

Diese Erkenntnis würde Reeds Leben nicht nur in Kürze retten, sondern ihn auch später stark in seinem Kampfstil beeinflussen. Doch jetzt musste er erst einmal verschwinden. Er hörte, wie überall in den Türmen ein Klirren und Scheppern zu hören war. Die Wachen waren auf dem Weg zu ihm! Keuchend rannte er zu dem Wald, der in einiger Entfernung Sicherheit vor den Wachen bieten würde. Als er fast den Wald erreicht hatte, hörte er hinter sich ihm sich näherndes Hufgetrappel, vermengt mit lauten Rufen. Doch bevor sie ihm allzu nahe kommen konnten, hatte er den Waldrand erreicht und versteckte sich hinter einem Baum, nachdem er sichergestellt hatte, dass man ihn vom Waldrand aus nicht mehr sehen konnte. Er hörte, wie die verärgerten Wachen von den Pferden stiegen und diese an die Bäume anbanden, ihre Waffen zogen, sich gegenseitig etwas zuriefen, was Reed nicht mehr verstehen konnte und sich in den Wald schlugen, um diesen nach ihm abzusuchen.

Reed versuchte abzuschätzen, wieviele es waren, und kam sehr bald zu dem Schluss, dass er ihnen nicht offen entgegentreten konnte. Ihm fiel aber auch ein, wie leicht sie ihn im Schatten aus den Augen verloren hatten. Also beschloss er, sie einen nach dem anderen aus dem Hinterhalt zu erledigen, bevor sie ihn entdeckten. Einen nach dem Anderen streckte er sie nieder, indem er sie aus seinem Versteck, sei es auf einem Ast, hinter einem Busch, hinter einem umgefallenen Baumstamm oder wo auch immer, nachdem sie angestrengt nach vorne schauten und sich nur langsam fortbewegten, hatte er immer genug Zeit, sie mit einem Sichelschlag in den Nacken lautlos zu töten. Nachdem die Wächter Menschen waren und somit deutlich größer als er, benutzte er die Sicheln als Wurfwaffen, wobei er auf möglichst kurze Distanz warf, oder er kletterte auf Äste und brachte sich so den Nacken der Wächter ein Stück näher. Zwar schaffte er es nicht, sich komplett lautlos zu bewegen, sodass sich die Wächter kurz vor ihrem Tod noch nach ihm umdrehten, sie schafften es aber nie, die anderen durch rufen vor ihm zu warnen.

Nachdem er sie alle getötet hatte, bemerkte er, dass er der Maxime seines Vaters nicht gefolgt war, und fing fürchterlich an zu weinen, was allerdings auch damit zu tun hatte, dass er zum ersten Mal in seinem Leben getötet hatte. Das war insofern noch schlimmer, da er so viele Menschen auf einmal getötet hatte. Also beschloss er, ab sofort für die Maxime seines Vaters zu leben und sie jederzeit zu befolgen.

Er nahm sich von den Wächter ein paar Dolche mit, nachdem er fand, dass sie gut in der Hand lagen und eine optimale Waffe waren, beschloss aber für sich, sie nur benutzen würde, um sich selbst zu verteidigen, oder um andere Leute zu beschützen. Außerdem würde er, wenn er schon Leute umbringen musste, darauf achten, dass sie einen möglichst schnellen und schmerzfreien Tod haben würden, so wie die Wächter, die er vor kurzer Zeit getötet hatte.

Er zog den Bolzen aus seiner Schulter, wischte das Blut aus dem Loch und legte sich selbst einen Verband an, so gut es ging. Dann beeilte er sich, von diesem grässlichen Ort weg zu kommen, und begab sich auf eine lange Wanderschaft.

Er verdiente seinen Unterhalt als Tagelöhner, schloss sich ab und zu einer Zirkusgruppe an und bereiste so sehr viele Orte in Faerûn, hielt sich aber dort jeweils nur sehr kurz auf. Es hielt ihn nirgendwo länger als ein paar Tage, er genoss die Freiheit des Reisens, die damit verbundene Unbeschwertheit, und die Schönheit der unterschiedlichen Landschaften.

Außerdem verbesserte er seine Fähigkeiten im Schleichen und Verstecken, sowie die Präzision mit Dolchen und Shuriken, eine Waffe, die er bei seinem Vater gesehen hatte, der sie für einen Kunden hatte herstellen sollen.

In größeren Städten verbrachte er die Zeit damit, sich nachts in den Schatzkammern der Reichen herumzutreiben, um das Geld den Bedürftigen zu geben. Gerade anfangs war der Aufenthalt in den Anwesen der Reichen meistens sehr kurz, da er noch nicht so gut im Einbrechen war, dass die Wachen ihn nicht bemerkten, und so lernte er ebenfalls, möglichst schnell von einem bestimmten Ort weg zu kommen. Ansonsten übte er sich darin, immer freundlich zu sein, und sich für Bedürftige einzusetzen. Er gewöhnte sich in Verbindung damit auch daran, einstecken zu können, denn auch wenn er andere verteidigte, so versuchte er doch, möglichst wenig zu kämpfen, auch wenn er selber angegriffen wurde. Dies versuchte er auch bei Tieren, doch hier war es aussichtslos, da er nicht mit ihnen reden konnte.

Er führte ein glückliches Leben, und erfreute sich an der Unterschiedlichkeit der Menschen, und daran, dass so gut wie alle Lebewesen, zu denen er freundlich war, auch zu ihm freundlich waren. Er spazierte durch Städte, fasziniert davon, wie das Leben in ihnen pulsierte und sie im Prinzip eine eigene Persönlichkeit besaßen. Er redete mit allen möglichen und unmöglichen Lebewesen, lachte und trank mit ihnen. Reed lernte auf seiner Reise unheimlich viel über alle möglichen und unmöglichen Lebewesen, darüber was sie dachten, über Städte und was sie vor Durchreisenden verbargen, über seinen eigenen Körper und wie er ihn entweder verschwinden lassen oder ihn zu einer tödlichen Waffe machen konnte und darüber, wie man durch seine Taten etwas Gutes bewirken kann.

Nachdem er von Luskan aus weiter nach Norden gewandert war, kam er schließlich in ein kleines Dorf namens Goldbruch, wo sein Abenteuer erst richtig losgehen sollte.

(More may be coming)

Reed Forester

The 6 Travellers Reed