The 6 Travellers

Auf dem Weg Richtung Underdark

Nach einem kurzen Aufenthalt in Urmlaspyr kam auch endlich Schwarzbart Rack mit seinem Schiff und die Reise Richtung Underdark konnte weitergehen. Gorn blieb in Urmlaspyr, damit sich die Magier um seinen Arm kümmern konnten. Dafür erlebte der Urkern der Travellers auf dem Schiff eine Überraschung: sie trafen auf ihren ehemaligen Kameraden Serpensira. Auf See stellte sich dann heraus, dass Schwarzbart Rack ein Pirat ist. Das Handelsschiff wurde dank tatkräftiger Unterstützung der Traveller schnell geentert. Die Plünderung fiel jedoch leider ins Wasser, da plötzlich ein Sturm aufgezogen ist. Der Sturm trieb das Schiff nach Xxiphu. Dieser magische Felsenturm ist Gegenstand vieler Sagen und die Mannschaft des Segelschiffs zog den Ertrinkungstod dem stranden auf der Insel vor. So blieben nur Schwarzbart Rack, Lucyan (ein Mitglied der Mannschaft) und die Traveller übrig.

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Einige Zeit später
Nach den Irrungen und Wirrungen der letzten Zeit hat sich die Abenteurergruppe nun in Urmlaspyr eingefunden. Aktuelle Gruppenmitglieder sind:
  • Jake – Hans Dampf in allen Gassen und selbsternannter Frauenschwarm
  • Bryseis – Ist gar nicht so hart wie sie immer rüberkommt
  • Slethia – Immer noch auf der Flucht vor der eigenen Vergangenheit
  • Naivara – Die Welt ist ein Spielplatz
  • Gorn – Axt groß, Kopf ab
  • Lee – Der Mann mit der eisernen Maske
  • Reanur – Keiner weiß genau was er eigentlich vorhat

Wir schreiben den 6. Mirtul 1479. Ihr habt euch in Urmlaspyr im “Grinsenden Wildschwein” am Marktplatz einquartiert. Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen haben Naivara und Reanur herausgefunden, dass die Geister, die im Ostteil der Stadt öfter zu sehen sind, Seelen sind, die keine Ruhe finden, da ihre Gräber nach der Zerstörung der Stadt ausgehoben wurden um Platz auf dem Friedhof zu schaffen und ihre Grabsteine zerbrochen sind. Gorn hat beschlossen in der Stadt zu bleiben, da ihm von einem Magier versprochen wurde, sich um den verschimmelnden Arm zu kümmern. Bryseis hat sich endlich um den stinkenden Rucksack gekümmert und wartet nun darauf, dass ein Gerber ihren selbstgebastelten Deckel fertigstellt.

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Das Abenteuer geht weiter

Slethia, unfähig Karten zu lesen, stolperte durch eine Gegend, die ihm überhaupt nicht geheuer war. Ohne es zu ahnen, war er in die Nähe des Dragonmeres gekommen. Auf seinem Weg durch einen alten Wald, begegnete er dem Deva Sared, welcher kurz zuvor sein Kloster verlassen hatte um eine Pilgerfahrt zur Vollkommenheit anzutreten.

Währenddessen war im selben Wald eine Karawane von Zwergen, Halblingen und Gnomen unterwegs, mit der auch der Gnomenhexer Halvar und die Gnomenbardin Bibic reisten. Die Karawane erreichte in etwa Zeitgleich mit Slethia und Sared das Dorf (?). Sared geriet mit dem Halbork Varon und dem dunklen Wanderer Lee aneinander. Eine Konfrontation konnte, nicht zuletzt Dank der Bardin Bibic, abgewendet werden. Ihrer Überredungskunst war es letztlich auch zu verdanken, dass Slethia, Sared, Varon, Lee, Halvar und sie selbst sich zusammentaten, um die Karawane weiter zu begleiten.

Auf dem Weg zur nächsten Stadt, wurde die Karawane jedoch hinterhältig von Orks überfallen. Durch die schiere Übermacht der Orks in die Flucht geschlagen, retteten sich die 6 New Travellers in die nahe Stadt Arabell. Sie erfuhren, dass die Orks in den Bergen nur ein Problem waren, das die Region geißelte. Der andauernde Krieg mit dem Nachbarstaat Netheril machte es dem Cormyrischen Heer unmöglich Männer für den Kampf mit den Orks abzustellen, so erklärten sich die Helden bereit, der Sache selbst nachzugehen.

Sie gelangten des Nachts an eine Festung der Orks. Diese waren gerade in ausgelassener Feierlaune über den Erfolg ihres neuesten Beutezugs (Die Karawane). Slethia vergiftete eines der Bierfässer im Hof der Festung und die Helden nahmen die Gestohlenen Karawanenwägen zurück. Sie beschlossen, die Wägen zunächst zu ihrem ursprünglichen Ziel, der Stadt (?) zu bringen. Der Weg war beschwerlich, doch letztendlich gelang es den Helden einen Wagen zu seinem Besitzer zu bringen.

(den Teil weiß ich auch nicht mehr…)

So machten sich die 6 Travellers auf den Weg in die Netherilische Stadt (?). Als Lee während der Nachtruhe von Lärm geweckt wurde und nachschaute, wer für die späte Strung verantwortlich war, wurde er von einem Trupp netherilscher Krieger gefangen genommen mit der Begürundung, er sei ein cormyrscher Spion. Die anderen überlegten, wie sie ihren neuen Freund befreien konnten. Slethia freundete sich mit einer der Wachen der Stadt an. Sared verschafte sich, unter dem Vorwand den Tempel sehen zu wollen, Zugang zur Feste und Varon, Halvar und Bibic suchten sich erstmal ein Gasthaus. Im Gasthaus erfuhren sie von dem Wirt, der in Wahrheit der Anführer des Cormyrischen Widerstands in (?) war, dass sein Sohn in der Feste gefangen gehalten wurde. Er zeigte den Dreien einen Geheimgang, durch den man in den Kerker gelangen konnte.

Mittlerweile war es Lee gelungen, sich aus seiner Zelle zu befreien und Slethia, durch seiner Verbindung mit dem Wachmann, eine Audienz beim Fürsten der Burg zu bekommen. Slethia handelte die Freilassung von Lee aus, und als er mit dem Fürsten auf dem Weg in den Kerker war, um Lee zu befreien, stießen sie mit Varon aus dem Geheimgang zusammen. Als Lee ebenfalls zu der Gruppe stieß, schien eine Konfrontation unvermeidlich…

Währenddessen saß Sared noch im Tempel und hoffte auf eine Eingebung, wie er Lee befreien könnte…

Anstelle die Fremden in seiner Festung in den Kerker zu werfen, ließ der Fürst die Helden ziehen. Keiner unserer Helden konnte ahnen, dass es sich hierbei keineswegs um einen Akt purer Menschenliebe handelte. (Obwohl keiner der Helden menschlich ist…) In einem unbeobachteten Moment befreiten Halvar und Bibic den gefangenen Sohn des Wirts und verschwanden durch den Geheimgang. Slethia, Lee und Varon wurden von dem Fürsten auf normalen Wege aus der Feste begleitet, wobei Sared sie beobachtete, und sich ihnen wieder anschloss. Sie eilten zurück in das Gasthaus.

Im Gasthaus angekommen, sprach der Wirt ihnen seinen Dank aus. Doch bevor noch weiteres besprochen werden konnte, stürmte der Fürst mit seinen Soldaten das Hauptquartier des cormyrischen Widerstands. Er hatte die Helden nur gehen lassen, in der Hoffnung sie würden ihn zu dem Gasthaus führen! Eine Schlacht entbrannte, bei dem der komplette Widerstand gnadenlos zerschlagen wurde. Auch unsere Helden mussten sich letztendlich geschlagen geben. Der Fürst gestattete den Helden, da diese mit dem Konflikt zwischen Cormyr und Netheril eigentlich nichts zu tun hatten, zu verschwinden.

So verließen die Helden mit dem nun verwaisten Sohn des Wirts, der im Geheimgang gewartet hatte, die Stadt. Sie wollten den Jungen zu einem Onkel in der Stadt (?) bringen, und sich dann wieder ihrem eigentlichen Auftrag, der Reise nach Underdark, zuwenden.

In der Stadt Arabell legten sie einen Zwischenstopp ein, da Halvar auf dem Weg von der Stadt verschwunden war. Sie wollten auf ihn warten und Bibic fand ihn schließlich am nächsten Tag in einer Taverne. Er machte einen ziemlich verwirrten Eindruck und schien sich an die Ereignisse in der Stadt (bei Netheril) nicht Erinnern zu können.

Währenddessen brach ein Streit zwischen Sared und Lee aus. Der Sohn des Wirts hatte Lees Schnürsenkel verknotet und Lee hatte ohne bestimmten Grund den Deva in Verdacht. Eine Bluttat konnte abgewendet werden, doch Sared sah in dem Vorfall, sowie in der verlorenen Schlacht im Hauptquartier des Widerstands ein Zeichen seines Gottes, dass er noch nicht bereit für seine Pilgerreise war. So verabschiedete sich Sared von der Gruppe, um zurück in sein Kloster zu gehen, und sich dort weiter vorzubereiten.

Und die 6 Travellers waren wieder nur zu Fünft…

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Und dann...

(Wer sich genau daran erinnern kann, bitte schreiben!)

Die 6 Travellers bestanden die harten Prüfungen und Rätsel in Undermountain und gelangen schließlich in den Turm des Magiers Issyr Ildxes. Von ihm erfahren unsere Tapferen Recken, dass Goldbruch lediglich als Vorposten gegen die Böse Göttin (Namen Vergessen) einnehmen wollte. Er nimmt den Helden das Versprechen ab, sich nach Underdark zu begeben und die Gefahr, die von der Göttin ausgeht zu bannen. Die Helden willigen ein, unter der Bedingung, dass Issyr Ildxes die Entführte Frau Butter zu ihrem Mann zurücklässt, und weitere Versuche unterlässt, das Dorf zu übernehmen.

So machen sich die Helden auf den langen, beschwerlichen Weg zur Sea of Fallen Stars, wo alten Geschichten zufolge der Zugang zum Sagenumwobenen Underdark, der Heimstatt von allerlei dunklen Gestalten, liegen soll.

Auf der Reise begegnen sie dem ehemaligen Wirt Martens, der sich als starker Kämpfer herausstellte und eine Willkommene Unterstützung der Truppe war. Sie fanden ihn bei Wegelagerern, die die Gruppe überfielen, als sie auf dem Weg Richtung Scornubel (Hier bitte etwas ausführlicher Schreiben, an was ihr euch noch erinnern könnt!)

Gemeinsam bestritten sie so manches Abenteuer, doch eines Tages Verließ der Psychisch angeschlagene Elf Serpensira die Gruppe nach einer Außeinandersetzung. Kurz darauf eröffneten Naivara und Martens eine Magierschule, Reed gründete eine Diebesgilde und (die anderen beiden verschwanden auch irgendwie…)

So zog Slethia alleine Weiter, sein Ehrenkodex gebietete es ihm, den Auftrag, sich der Göttin entgegenzustellen, zu Ende zu bringen.

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Going underground

Der Zugang zu Undermountain ist gefunden! Im Keller des Arms_Inn, unter einem uralten, verranzten Teppich nach dem glücklichen Lösen einiger Rätsel steht die Gruppe jetzt (inklusive Content Not Found: Slethia), dem verhafteten und wieder befreiten Dragonborn vor einem purpurnen Licht, das eine humanoide Form annimmt.

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Das Abenteuer beginnt
story Goldbruch Luskan

In Goldbruch findet sich eine wahrlich bunt gemischte Abenteurergruppe zusammen, die sich in ihrer Konstellation, so wie es das Leben es will, noch das ein ums andere Mal ändern wird. Doch dieser Tatsache trotzend werden sie noch viele Abenteuer bestehen und mutig jede Gefahr beseitigen, die auf ihrem steinigen Weg liegt.

Hier fängt die Geschichte an. Wir befinden uns in einem kleinen Dörfchen namens Goldbruch, das ein Handelslager für diejenigen ist, die mit den Zwergen in den nahegelegenen Bergen wohnen. Einer nach dem anderen finden sich Serpensira Eichenforst, Naivara, Slethia und Reed Forester zusammen, nur um in einer Nacht Zeuge zu werden, wie Kobolde die Stadt überfallen und nicht nur einen Wächter töten, sondern anscheinend auch noch den Bürgermeister entführen. So machen sich die Helden auf den Weg, die Drahtzieher dieser Überfälle zu finden. Etwas tiefer in den Bergen stoßen sie auf einen kleinen Koboldtrupp, der sich in einer Höhle niedergelassen hat und einige Stücke Zwergengold besitzt. Anhand dieser Spur gelangen sie zu den Zwergen, wo sie Torfin, den Anführer der Wache kennenlernen. Der König beschwört, diese Kerle nicht angeheuert zu haben, da die Übergriffe ja schlecht für das eigene Geschäft wären.

Doch er habe einen Trupp losgeschickt, um die alten Minen zu erkunden, und dieser Trupp hätte schon längst zurückkehren sollen. Er beauftragt unsere Helden (zu denen ab sofort auch Torfin gehört), die Minen genauer zu untersuchen und zu erkunden, was mit seinen Leuten geschehen ist.

Gesagt, getan. In den Minen erwarten sie Horden von Kobolden, die sie jedoch alle zu besiegen vermögen, genauso wie zwei Riesenechsen, die dort unten ihr Unwesen treiben. Nach getaner Arbeit gehen sie zurück zum Zwergenkönig, der sie entsprechend entlohnt.

Bei den Zwergen finden sie auch den Wirt, der wie jedes Jahr nun eine Zeit lang bei den Zwergen bleibt. Er erzählt ihnen, dass es Wahlen geben würde, da der Bürgermeister ja nun ersetzt werden müsse, und dass der Bauer Butter wohl der heißeste Kandidat sei.

Sie gehen zu Bauer Butter, der sich als Marionette eines Issyr Ildxes entpuppt, der anscheinend Größeres mit Goldbruch vorhat. Durch eine List gesteht er alles, lässt den Bürgermeister frei und sagt, das Issyr Ildxes in Lukan residiert.

Also machen sich die Helden auf nach Luskan.

Nach den Ereignissen in Goldbruch ist die Gruppe auf der Suche nach einem Eingang nach Undermountain um die Gerüchte zu überprüfen, dass die Valsharess ihren Einfluss auf die Oberwelt auszuweiten versucht. Zusammen mit einer Zirkustruppe sind sie in Tiefwasser angekommen, wo Slethia aufgrund eines Bestechungsversuches im Gefängnis gelandet ist. Der Großteil der Gruppe residiert im Arms Inn

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